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Niemandslava

Vernissage: Sonntag, 28. März 2004,  12 - 19 Uhr
Ausstellungsdauer:
30. März - 09. Mai 2004

DIE HALLE 6 - GALERIE CHRISTINE HÖLZ ZEIGT

IOAN IACOB „NIEMANDSLAVA“ MALEREI

In der Halle 6 zeigt Ioan Iacob auf 1.000 qm Ausstellungsfläche mittel- und großformatige Arbeiten aus den Jahren 2003 und 2004. Zu unserer Ausstellungseröffnung am

Sonntag, dem 28. März 2004 von 12.00 bis 19.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Der Künstler ist anwesend. Um 15.00 Uhr spricht Frau Dr. Helga Meister. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Ausstellungsdauer 31. März - 09. Mai 2004.

Im Rahmen der Ausstellung findet am Donnerstag, dem 29. April 2004 um 19.30 Uhr eine Lesung statt: Frank Schablewski (Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf) »Schärfere Tonarten«. Musikalisches Begleitprogramm unter der Leitung von Professor Thomas Gabrisch, Robert-Schumann-Hochschule.

Literatur:

Frank Schablewski „Schärfere Tonarten“

 Der Träger des Förderpreises für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf 2003, Frank Schablewski, liest eigene Gedichte und führt damit in den Bilderkosmos des Künstlers Ioan Iacob ein. Das Geheimnis der Farben und Bildgegenstände und die Bedeutung der Figur in den Werken des Künstlers werden durch die Sprache von dem Lyriker und Essayist enthüllt.

Musik:

Professor Thomas Gabrisch, Robert-Schumann-Hochschule,

begleitet seine Studenten am Flügel

1. Block

Anja-Nina Bahrmann, Sopran, singt:

St.Ita’s Vision - Samuel Barber
Die Nachtigall - Alban Berg
Spring - Dominick Argento
Die Mondnacht - Robert Schumann

2. Block

Tae-Hwan Kim, Tenor, singt:

aus Romeo et Juliette, „Ah, lève-toi, soleil” - Charles Gounod
aus La Traviata, „Lunge da lei” - Guiseppe Verdi

3. Block

Matthias Sprekelmeyer, Bass, singt:

Das Fischermädchen - Franz Schubert
„Lied des Falstaff“ - Otto Nicolai

Anja-Nina Bahrmann und Matthias Sprekelmeyer Duett aus „Viva la Mamma” - Gaetano Donizetti

IOAN IACOB

geboren 1954 in Biertan (Rumänien) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und ist Meisterschüler bei Professor Gotthard Graubner.

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

1986 Galerie Kleinsimlinghaus, Düsseldorf
1986 Galerie Defet, Nürnberg
1988 Jürgen Ponto-Stiftung, Dresdener Bank, Frankfurt
1988 Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf
1990 Galerie Trans Art, Köln
1991 Galerie Ilverich, Düsseldorf
1993 Galerie Delta, Rotterdam
1994 Galerie Brennecke, Berlin
1995 Galerie Defet, Nürnberg
1995 Galerie Spoerl Fabrik, Düsseldorf
1996 Galerie Fahlbusch, Mannheim
1998 Galerie Genthiner Elf, Berlin
1998 Galerie Atrium, Krefeld
1999 Galerie Genthiner Elf, Berlin
2000 Maison Culturelle Belgo-Romaine, Brüssel
2001 Kunstverein Genthiner Elf, Berlin
2002 Galerie Christel Fahrenhorst, Hameln
2002 Espace Culture Oupéye, Liege
2002 Galerie Michael W. Schmalfuss, Marburg
2002 „Kunst Hoch Drei“, Galerie an der Trinkhalle, Bad Soden
2003 „Jeder hat sein eigenes Wasser“, Halle 6 - Galerie Christine Hölz, Düsseldorf 2003 „Tierische Begegnungen“, Halle 6 - Galerie Christine Hölz, Düsseldorf
2004 „Niemandslava“, Halle 6 - Galerie Christine Hölz, Düsseldorf

„... Akribie und traumwandlerische Sicherheit sind in den Bildern vorhanden. Jeder Strich, Punkt und Klecks scheinen bewusst gesetzt, selbst die Kratzer sind nicht zufällig. Ordnung und eine verhaltene Farbdynamik gehören zusammen. Farbe beschreibt Bewegung. Das sind alles keine Zufälle. Der Dialog zwischen Formen und Farben stimmt. Punkt und Kontrapunkt beleben...“

„Seine Malerei ist ein einzigartiges Phänomen in ihrer Farbsucht und Farbtiefe.“

(Zitate aus dem Ausstellungskatalog)

Ausstellungsort:
Halle 6 - Galerie Christine Hölz
im Hohenzollernwerk
Neumannstrasse 2
40235 Düsseldorf
Telefon 02 11 - 621 81 62
Telefax 02 11 - 621 81 63
E-mail:
Web: www.ckconsult.de

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Sonntag, 12.00 - 19.00 Uhr.
Sonn- und Feiertags keine Beratung, kein Verkauf.

Einladung zu Niemandslava (PDF)

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